Eine Dachrinnenheizung verhindert Winterschäden an ihrem Gebäude.

Wenn ein Dach nicht schneefrei ist, schmilzt durch die Abwärme des Hauses der Schnee. Gelangt das Schmelzwasser in die Dachrinne gefriert es wieder. Durch die vereiste Dachrinne kommt es zur Eiszapfenbildung. Das kann Wasser nicht abfließen und es besteht die Gefahr, dass Rohre platzen. Außerdem besteht zusätzlich die Gefahr, dass nicht abrinnendes Schmelzwasser ins Gebäudeinnere gelangt und dort Schäden anrichtet. Auch Frostschäden an der Fassade sind möglich.

Durch die Beheizung der kritischen Bereiche, die Dachrinnen und Fallrohre, können Schäden verhindert werden.

 

 

Selbstlimitierende Heizbänder – für Qualität, Zuverlässigkeit und Sicherheit

Unsere selbstlimitierenden Heizbänder passen die Heizleistung an die Umgebungstemperatur an. Wenn die Umgebungstemperatur sinkt, steigt auch die Heizleistung – steigt die Umgebungstemperatur, sinkt hingegen die Heizleistung.

Die Heizleistung passt sich dadurch an jeder Stelle des Heizbandes den vorherrschenden Bedingungen an. Vor allem in Bereichen mit schlechter Wärmeableitung ist ein Durchbrennen ausgeschlossen. Diese Selbstbegrenzung findet an jeder Stelle des Heizbandes und über die gesamte Länge des Heizkreises statt.

Jedes Heizband wird einer strengen Qualitäts- und Funktionsprüfung unterzogen. Alle Prüfergebnisse werden auf dem beiliegenden Typenschild einzeln dokumentiert. Unsere Heizbänder werden in der Schweiz produziert und in Deutschland weiterverarbeitet.

Simka Dachrinnenheizungen und Rohrbegleitheizungen haben keine Verschleißteile und bedürfen somit keiner Wartung – ein besonderer Vorteil dieser Heizsysteme! Alle Heizsysteme besitzen natürlich die VDE-Zulassung für eine garantiert lange Lebensdauer. Unsere werkseitig konfektionierte Anschlusstechnik macht die Heizsysteme sehr langlebig und absolut wasserdicht.

 

Planung und Montage

Die Planung der Dachrinnenheizung übernehmen wir für Sie.

Zuerst werden die Anschlusspunkte festgelegt und die Längen der Dachrinnen und Fallrohre, einschließlich Frostmeter (ca. 1m unter Erdoberfläche), ermittelt. Anschließend werden Anschlüsse, T-Abzweige und die Anschlusstechnik für die Dachrinnenheizung bestimmt (fertig konfektioniert, keine Schnellverbindungstechnik).

Die Simka Dachrinnenheizung wird bis zu einer Rinnenbreite von 150 mm einfach und gestreckt verlegt. Ab 150 mm Rinnenbreite oder bei besonderen örtlichen, baulichen oder klimatischen Gegebenheiten ist eine Mehrfachbelegung erforderlich. In Fallrohren ist in der Regel eine einfache gestreckte Verlegung der Dachrinnenheizung ausreichend.

Das Dachrinnenheizband ist bis zu einer Fallrohrhöhe von 20 bzw. 25m (je nach Heizbandtyp) selbsttragend, d.h. ein Abhängen der Dachrinnenheizung ist deshalb nicht erforderlich. Über 20,00 bzw. 25,00 m Fallrohrlänge wird die Dachrinnenheizung mittels Tragrohr, Nylonseil und Zugentlastungsschellen von Zug entlastet.

Scharfe Kanten, wie z.B. der Übergang von der Dachrinne in das Fallrohr, werden mit Kantenschutz abgesichert.

Bei der Verlegung auf Asphalt, Bitumen, Teerpappe und dergleichen, sind Dachrinnenheizbänder mit einem speziellen Fluorpolymer-Außenmantel zu verwenden. Spezielle Halterungen bei Dachflächenheizungen oder bei außergewöhnlichen Konstruktionen können von einem Spengler angefertigt werden.

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